Mittwoch, 19. Mai 2010

Personensuche

Ruft uns an und hinterlaßt Eure Telefonnummer. So findet Ihr wieder zu einander.

Kommentare:

  1. Ich suche eine Stefanie Seifert ! Sie war 1987 bei euch .....freue mich über positive Nachricht
    meine E-Mail lautet RolandBock@yahoo.de Danke

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    1. moin leider ist die angegebende addy nicht mehr vorhanden .. falls du das hier lesen solltest schreibe mich an unter tazmanya@arcor.de würde mich freuen

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  2. Ich war ca. von 1965 bis 1969 in zwei Heimen. Erst in Bad Bramstedt, das war schon ziemlich gruselig. Dann bis zur Geburt meines Sohnes 1969 in Selent. Danach im Waldhof Kiel-Kroog. Ich lebe mittlerweile im Ausland und bin nach erfolgreicher Therapie immer noch auf der Suche nach Erklärung, Aufarbeitung und Erinnerung. Ich habe sehr viel aus der Zeit in Selent vergessen, Einzelzimmer etc.. Aber sowohl in Bad Bramstedt als auch in Selent hatte ich eine Freundin, die ebenfalls aus Kiel kam. Ihr Name ist Ines Mendte. Ich habe immer wieder versucht sie ausfindig zu machen, das ist mir leider nicht gelungen. Vielleicht kennt sie ja jemand oder hat etwas über ihren Verbleib gehört. Ich war bis zuletzt im Eichhof und erinnere mich an Frau Habermann, Tante Ruth. Herrn Börner natürlich und dann war da eine sehr nette Lehrerin, ich meine ihr Name war Frau Holst. Kennt die noch jemand?

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    1. ich war auch um deine zeit da aber ich war in Lüttenhus.aber in den Fierien mußten wir immer rüber zu euch .ich bin die Regina Schlas.

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    2. ute anna geb. Zajaczkowski14. Januar 2015 um 12:09

      An Frau Holst kann ich mich gut erinnern, ansonsten nur noch zwei Namen - Silke u. Susanne Boller. War 1969-1970 Haus Waldeck, unsere Erzieherin (Name vergessen) war eine große harte Frau-weißt Du ev. noch mehr? Meine Emailadresse utedorn@gmx.de -bitte meldet euch

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  3. Hallo....ich bin's...Margret. Ich bin hier eigentlich auf der Suche nach Vera Beckmann. Du warst in Bad Bramstedt und später auch im Eichhof? Ich auch. Bad Bramstedt, wo man mir zwangsweise die Haare abgeschnitten hat. Hieß die Leiterin Fräulein (Fräulein!) Schlump oder so? - eine harte Frau. Ja und Selent - Tante Ruth (Fräulein Kahle), Frau Habermann, der seltsam Herr Börner...Ja, Einzelzimmer, B-Kleider..man mag kaum noch dran denken, tut es aber irgendwie trotzdem so dann und wann.
    Ich durfte auch noch so eine wahnsinnige Odyssee durch einige Anstalten - Heiligenhafen, Schleswig, machen. Als ich dort durch eigene Kraft rauskam, hieß es, habe nie einen gerichtlichen Beschluß zur Einweisung gegeben. Auf der Suche nach Erklärung, Aufarbeitung, sagst du. Ja, kann ich gut verstehen.
    Ich hatte hier an anderer Stelle noch was zum Eichhof geschrieben, hast du das gelesen? Wie heißt du? Ich war..muss kurz nachdenken..von 1964 bis ca. 67 da, aber meistens auch nicht da, weil on tour.
    War schon ne irre Zeit.
    Ich erinnere mich an einiges. Schreib doch mal..Liebe Grüße von Margret

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    1. Ich war zu dieser Zeit auch im Eichhof aber ich kann mich nicht mehr an Namen der Mädchen erinnern nur Ruth Kahle sagt mir noch was. Mein Name war zu der Zeit Helga Thies Kam aus Flensburg, habe meine Schule im Heim Beendet und kam danach auf die Burg in Gruppe 4.

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    2. ute anna geb. Zajaczkowski14. Januar 2015 um 12:00

      Hallo Helga, heiße Ute u. war 1969-1970 in Selent, wahrscheinlich i. Eichhof, da ich m. letztes Schuljahr i. Heim machte. Erinnere mich nur an 2 Namen: Silke u. Susanne Boller, sowie Lehrerin Frau Holst. Wir waren außerhalb d. Burg untergebracht-entweder hieß das Haus Waldeck o. Eichhof.

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  4. Hannelore aus Hamburg, 59 jahre (fast 60 jahre)16. September 2010 um 15:39

    Bad Bramstedt wurde ich in ein Zimmer eingesperrt, bin durchs Fenster ins andere Zimmer und alle suchten mich lautstark und waren empört , diese dämlichen, als sie mich dann gefunden hatten ,da waren ihre Augen groß. Hatte immer angekündigt , das mich keiner auf Dauer einsperren darf--Ich war ganz kurz übergangsweise in B.Bramstedt , bin da mit einem netten recht vollbusigen blonden Mädel aus dem Fenster, muß der Flur gewesen sein, habe das nicht so gut mehr in Erinnerung, mit zusammengeknoteten Laken , mehr rausgesprungen,Fuß noch umgewrickt, SCHMERZEN; wir sind bis Kiel gekommen , da wollte sie hin ,hatte wohl einen Freund... vorher war ich auch mal mit einem Mädel über das Dach in der Nacht mit Koffer auf der Dachrinne, Koffer an der Schräge abgestützt, heute denke ich , da war 'ne Menge Glück dabei, das diese Regenrinnen uns aus hielten, meine Bekannte ist in den Hundezwinger gesprungen , ich ausserhalb. Ich durfte abhauen, eigendlich nicht so nett, aber ich hatte ihr mal das Leben gerettet, da sie mal Rattengift "gefressen" hatte dort im Heim und mir das provokanterweise unter die Nase gehalten hatte, konnte ich das früh genug melden :)) da ich das verpetzt habe , wie sie es nannte,war sie sogar etwas sauer auf mich, Na so was !! Habe sie in Hamburg nach vielen Jahren wieder getroffen , das "Nerven" ging weiter, mochte sie trotz allem sehr :)))Renate mit ihren schönen langen, schwarzen Haaren , die ausfielen nach dem Rattengift-Menue , wie sie mir dies erzählte .In Bad Bramstedt wurde abends im Bett Cola mit Tabletten getrunken , warum auch immer , ich bekam einen Brechreiz , war gut so :)))Hatte da nicht eine Erzieherin eine Beinbehinderung ??Kurze rote Haare? Schlump , der Name kommt mir zwar bekannt vor , kann aber auch hier durch Hamburg kommen -Am Schlump- gibt es hier :) Viel Glück euch allen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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  5. Hannelore , 59 Jahre /Nach dem Trip Kiel bin ich alleine weiter geträmpt ,ich wußte nicht wohin , hatte nur eine riesige Sehnsucht in mir,es war einfach keiner da ,-für mich---so fühlte ich, so war es... ! Ein Vw hielt an , ein Mann saß in ihm, ein recht komisches Gefühl hatte ich , aber man verdrängt...Er bedrängte mich mit vorsichtigen Fragen und Seitenblicken während der langen Fahrt, diese Blicke gefielen mir garnicht,zu süßlich ,viel zu nett! Lange Zeit fuhren wir ohne zusprechen,bedrückend.. er war kein unterhaltsamer Mensch, aber ich konnte reden ,sehr viel unwichtiges,in solchen Situationen, stelle ich Fragen , rede , rede...., er hörte zu.Mittlerweile war es dunkel, ich bat ihn austreten gehen zu können, ich nahm die Gelegenheit war und haute ab,lief ziellos fast bückend durch die Gegend. Ich hörte ihn vorbei rennen , er keuchte und rief mich , auch ärgerlich... naja , ich hatte nichts versprochen..! Ich hatte mich in einem Kellereingang eines Einfamilienhauses, ein paar Treppen runter versteckt , dachte wenn er da oben steht , was würde er machen ?? Ich machte mich so klein wie möglich , an die Wand gedrückt und wartete ....Dann, einige Zeit später hörte ich ihn abfahren.Ich wartete bis es hell wurde und dann wollte ich nur noch zu meinen Eltern , ich mußte heulen , diese Anspannung hatte mich KO gemacht und ich rannte los und mich störten nicht mal die Menschen , die mich fragend anschauten, ich raste los mit freudigem Gefühl ohne nachzudenken, ob ich richtig handelte..... Ich war ein polizeilich gesuchter Fürsorgezögling , der sich nichts kriminelles zu schulden kommen lassen hatte, nur nicht volljährig war und aus einem Heim ENTLAUFEN ... das machte mich zur "Gejagten" ...

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  6. Hallo, ich hatte gestern ein Erlebnis geschildert,nicht um nur etwas los zu werden,das war ein -kleiner, etwas harmloserer Teil- meiner Erlebnisse.Man hofft , das es besser wird , weil die Menschen , auch die Regierenden, aufgeklärter sind , aber der Mensch -in- sich ist so "erzogen" , programmiert, auch durch eigene Erlebnisse,die er unbewußt an seine Kinder weiter gibt, so auch die negativen . Mir ist sehr bewußt und das macht mich traurig und oft recht wütend , das in dieser Minute , junge Frauen und junge Männer/Kleinkinder und Babys gibt , die um ihre seelische u. körperliche Unversehrtheit kämpfen auf dieser Welt und hier in Deutschland!! Immer wieder ...oft ein auswegsloser Kampf , lieben Gruß

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  7. tja, auch ich musste das ganze heimgeschehen aufarbeiten. ich(vera panck) war im eichhof, wiesenblick, kurz im waldeck, dann wurde ich auf der krankenstation isoliert...was schon seelische grausamkeit ist...und zum schluss war ich alleine im wiesenblick als er aufgelöst wurde...alleine, eingeschlossen und dem wahnsinn nahe. sexueller missbrauch eines erziehers mir gegenüber war auch vertreten. eine mitinsassin erzählte mir ebenfalls von einem missbrauch durch einen anderen erzieher, als sie noch lebte:-( für mich war es die schlimmste zeit meines lebens. da ich zu denen gehörte die oft abgängig waren, wurde ich nach bemerken von der schlosserkolonne gejagt, die einen auch mit gewalt zurückgeführt haben, wenn man erwischt wurde. wobei ich sagen muss das es erzieher gab die sehr, sehr lieb waren, zb rossi, tante lilly, herr dreier, günzi oder schümi;-)) leider sind soviele von uns, "mitbewohnerinnen" bereits aus dem leben geschieden...
    ich persönlich finde das kein kind eingesperrt gehört....wenn ein kind in hohem maße auffällig ist sollte man sich eher intensiv mit ihm beschäftigen- warum und weshalb es bestimmte verhaltensauffälligkeiten aufweist.wegsperren ist seelischer tod.

    freue mich über kontakte
    über email: semmy73@hotmail.de
    oder
    017694297082
    vera

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  8. Hallo Vera , es ist schockierend , was du da schreibst , ich glaube nicht , das man etwas aufarbeiten kann. Das ist ein sehr dummes Wort für Erlebnisse , die im Hirn , in der Gefühlswelt gespeichert sind .Und verstehen, kann man es ebenso wenig... fremde Menschen hatten ER-Ziehungs-GEWALT über uns . Was für ein Wort, drückt alles aus!!!Ich wünsche dir vom Herzen alles Gute und sei gut zu dir, ich mußte auch dieses lernen, es ist schon schwer ...aber jetzt kann man im Alter -NEIN -sagen LG Hanni

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  9. hallo ihr lieben!!!!ich war auch bis 89 auf der blomenburg und würde mich freuen einige von euch mal wieder zusehen!!!ja das waren schon zeiten damals und ich denke viele von uns haben ihr päckchen noch immer zutragen,trotzdem finde ich es schade das die b-burg heute geschlossen ist,weil man einfach keinen anlaufpunkt zu seiner kindheit,jugend mehr hat....die schlosser haben mich auch immer jejagt wenn ich abgehauen bin aber von gewalt war da keine spur.....kann sich jemand noch an den erzieher eddi errinnern???an den denke ich am liebsten..mit jaschi hatte ich noch immer kontakt aber leider ist die vor ein paar jahren verstorben....und rosse arbeitet jetzt in kiel im justitzminesterium....liebe grüße uso tel.0162 1999097

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  10. Hallo an alle ehemaligen blomenburg insassen.Ich bin hier zufällig drauf gestossen und war überrascht das von selent hier hier was steht,mir hat das lesen hier viele irinnerungen ausgelöst,positive.Ich fand es war ein wunderschönes heim und es war sehr locker.Ich habe da sehr viel spass gehabt.Ich war von 1971 bis 1976 da,erst unten in heitberg dann nach oben ins lüttenhus,wir waren die einzigsten Jungs im Heim,so ca 12 - 13 man.

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  11. ich suche Heidi behnke svenja petra simone Kerstin jahre 1978-1983 Gruppe waldeck meldet euch

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  12. hallo auch ich wahr im lüttenhus und suche jetz mädels die auch dar wahren von 1989 bis1995 bitte meldet euch

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  13. Hallo...
    kennt jemand von früher eine Rosemarie?Die genaue Zeit in der sie dort war,weiß ich leider nicht.Aber ich würde mich wahnsinnig freuen wenn sich jemand an sie erinnern kann!

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  14. Hallo!

    Auch ich war auf der Blomenburg in Selent, im Lüttenhus untergebracht :-) .Ich war von 1989 dort bis zum Ende... Es war eine schöne Zeit, die ich nicht missen möchte!!! An Erzieher erinnere ich mich noch an Hr. Kirsch, Poldi, Fr. Prisnitz, Fr. Töpperwien, Fr. Hansen ... bei den Mädchen an Ines, Piwi, Iris, Michaela, Manuela (2), Tina, Diana, Angie, Melanie und da verließen sie mich :-( ...
    Würde mich freuen von jemanden zu hören...

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  15. http://www.panoramio.com/photo/51634787 hier sind ein paar schöne Fotos von der Burg von der Gärtnerei und andere , mit lieben Gruß an euch , Hanni

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  16. Hallo,mein Name ist Brigitte und ich suche Personen,die vielelicht noch Gisela Ursula Siegert kannten?Sie war ca 18 Jahre alt und schwanger,hat da noch jemand Erinnerungen,bin auf der Suche nach meinen Wurzeln.
    Liebe Grüsse Brigitte

    Brigitte.Sill@gmx.net

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  17. Habe etwas vergessen..sie war so um 1958 in Selent

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  18. Hallihallo,habe euch durch Zufall gerade erst etdeckt.Finde aber gut das es Euch gibt,denn es wäre ja doch mal ganz schön zu wissen,was aus Allen so geworden ist,denn bis auf ein paar Erinnerungen an meine Zeit auf der Burg ist mir leider nicht viel geblieben,nicht mal mehr Fotos.Habe auch viel verdrängt und habe den Weg in die Vergangenheit immer gemieden und daher aber leider auch nie verarbeiten können.Ich heisse übrigens Silke,war von 84-87 auf der Burg und bin immer vom Waldeck und der SPA hin und her gependelt.Liebe Grüsse an Alle die sich noch an mich erinnern können und natürlich auch an All die Anderen die das Schicksal Burg auf welche Art auch immer mit mir teilen. PS:An Eddi kann ich mich noch gut erinnern,denn für mich war er immer der Beste von allen Erziehern,auch wenn er leider nicht in meiner Gruppe gearbeitet hat.Habe eine Zeit lang in der Tischlerei gearbeitet und hätte dort auch gerne eine Lehre gemacht,aber leider hat die Tochter von Heimleiter Wulf diesen Job dann bekommen.Würde mich auf ein Hallo von Wem auch immer echt freuen.

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    1. Hallöchen,ich dachte ich antworte dir mal ! mein Name ist Susanne janz und ich war in der Gruppe 4 danach in der Geschlossenen.Aber aus mir ist denn doch noch was geworden.Bin gelernte Floristin und habe meinen Abschluss gemacht !! LG Susi aus Gruppe 4

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  19. ich kann nicht sagen das es auf der burg schlecht war. aber es gab schon einige begebenheiten an die ich mich erinnere. ich (marlen lankau) war im eichhof mit meiner stiefschwester (christina kähler)(1975-1976) meine lieblingserzieherinnen waren hebelchen und möller.
    eine der begebenheiten möchte ich heute mal zum besten geben.
    wie üblich mussten wir samstags immer irgendwas putzen. meine schwester sollte im oberen flur vom eichhof die fenster putzen. mit einem seil gebunden am maroden fensterkreuz. ich habe einen aufstand gemacht und es nicht zu gelassen, das meine schwester die fenster putzt. alleine der gedanke, das sie abrutscht und das fensterkreuz nicht hält, hat mich schier wahnsinnig gemacht.
    ich habe meine schwester auf zimmer geschickt und lauthals mit den erziehern gestritten. und ich war auch nicht zimperlich mit den worten verantwortungslosigkeit bis hin zu mördern...
    natürlich musste ich wegen meinem flegelhaften verhalten zu herrn genz ins büro.
    ich habe ihm dann meine beweggründe erklärt, er mir seine und die der erzieherinnen. ich war natürlich nicht einsichtig und musste im raum vor seinem büro sitzen und sollte nachdenken. nach einer stunde kam er und wollte wissen, ob ich meine meinung nun geändert hätte. natürlich nicht! also noch ne stunde sitzen. nach 3 stunden gab herr genz auf und sagte zu mir : marlen du hast ja recht, aber ich kann dir kein recht geben, damit untergrabe ich die autorität der erzieher.
    darauf habe ich ihm gesagt, meine schwester braucht kein fenster putzen und ich sage niemanden etwas. so sind wir dann verblieben. eine woche später haben wir dann die fenster geputzt, ohne das jemand es verlangte ;-)))

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  20. in der heimschule von selent hatte ich herrn hoffmann als lehrer. ein recht komischer kauz. er hatte eine junge freundin, die ich mal weinend vor fand. er lud uns kinder gerne zu sich ein und gab uns kikerikie. erinnert sich jemand an das getränk? brause oder cola mit eierlikör. ich ließ mich allerdings nicht von ihm bestechen und war sicher nicht die einzige die mal auf ihn los ging.
    in der pausenhalle hatten wir uns eine disco aufgebaut wo wir in den pausen tanzten. während wir so tanzten kam herr hoffmann und stellte mir ein bein. ich lag nicht lange aufm boden und dann ging ich auf den hoffmann los. klar musste ich dann in rektors klasse verbringen als strafe. war für mich keine strafe, denn meine schwester war ja in der klasse ;-)

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  21. Hallo,
    ich war auch im Lüttenhus mitte der sechziger bis 1970.
    Würde mich freuen wenn sich jemand von euch meldet.
    Feine Grüße

    anna1118@hotmail.de

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  22. Hallo, ich bin nicht anonym, komme aber mit dem Eintrag nicht so zurecht. Ich hieß Hannelore Mallon und lebte von ca. 1969 - 1970 in der Blomenburg, ich kann mich leider nicht mehr besonders an die Zeit erinnern. Habe in der Landwirtschaft gearbeitet. Leider gab es noch die Prügelstrafe und Einzelhaft über 14 Tage. Ich war oft abgängig, weil ich meine Freiheit haben wollte.
    demir53@web.de

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  23. Hallo zusammen.Ich heiße Brigitte und bin auf der Suche nach meinen Wurzeln.Bin selbst kein Heimkind in Selent gewesen,allerdings weiß ich inzwischen,das meine leibliche Mutter ,namens Gisela-Ursula Siegert in diesem Heim war.Ich bin im Alter von 2 Jahren adoptiert worden,aus diesem Grunde der Name Sill.Hat irgend jemand noch Informationen zu Gisela-Ursula Siegert?Sie ist damals als ich geboren wurde noch sehr jung gewesen,ich denke so 18 Jahre alt.Ich selber wurde 1958 in Kiel geboren,kam aber sofort nach Flensburg und bin dort aus dem Kinderheim Marienhölzungsweg herraus adoptiert worden.Bitte,wer Infos hat,schreibt bitte hier,dann bekommt ihr auch meine Mailaddi.LG Brigitte:-)

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    1. Ich bin conny melden dich bei mir mal
      conny_fl@Hotmail.
      Ich glaub du bist meine Schwester. Meine Mutter hieß Gisela Ursula Sieger. Nach der Heirat Buchholz. ..

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    2. Hallo zusammen. Ich heiße Günter. Bin gerade auch dabei meine Wurzeln zu suchen.Ich erkenne in deinem Beitrag etwas, was mir auch passiert ist. Meine Mutter, ie ich nicht kenne wohnte in Flensburg.Sie mußte aus irgend eiem Grund in Kiel entbinden. Ich bin am 15.08.1956 in Kiel in der Universitäts Frauenklinik geboren. Ach ich kam sofort im Anschluß in das Kinderheim im Marienhölzungsweg in Flensburg. Meine Mutter wohnte dann auch in Flensburg.Ich bin wohl auch so mit 2-3 Jahren zu einer Pflegefamilie gekommen. Was mir ein wenig seltsam vorkommt ist, wie ich herausgefunden habe, das diese Pflegefamilie sowie meine leibliche Mutter in der selben Straße, dem Junkerholweg, gewohnt haben. Das Kinderheim im Marienhölzungsweg gibt es nicht mehr. Ich versuchte über das Jugendamt Flensburg mehr Informationen zu bekommen aber das war nicht möglich. Vieleicht werde ich ja hier fündig. L.G. Günter

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  24. Ich bin es noch einmal, Günter! Ich hatte geschrieben das ich meine Mutter nicht kenne. Das stimmt so nicht! Ich habe sie jedenfalls nicht in Erinnerung. Ob wir uns jemals in die Augen geschaut haben? Ich weiß es nicht. Aber das sie Wilma Erika Tell hieß, das weiß ich aus dem Geburtsregister in Kiel. Und wie das im Leben so ist, nimmt man jeden Strohhalm um evtl. mehr zu erfahren. L.G.Günter

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  25. Hallo Günter.Interessiert las ich soeben deinen Beitrag.Was mich angeht so habe ich meine leibliche Mutter kennen gelernt.Nach meinen Informationen war sie als sehr junges Mädchen in Selent im Heim.Auch sie kam aus Flensburg.Vielleicht kannten sich unsere Mütter sogar.Damals war es ja so,wenn ganz junge Mädchen aufällig waren landeten sie meist in Selent.Sollten sie zudem auch noch schwanger gewesen sein,wurde die Geburt meist in Kiel vollbracht.Über das Jugendamt hatte ich auch nichts rausgefunden allerdings wurde mir geraten mir die Adoptionsunterlagen vom Familiengericht geben zu lassen.Noch war ich nicht beim Gericht werde es aber bald nachholen.Vieleicht wäre das auch eine Option für dich Günter.MfG Brigitte:-)

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  26. Hallo Brigitte! Vielen Dankfür den Hinweis! War gestern auf dem Amtsgericht und habe Akteneinsicht beantragt. Die zuständige Richterin ist gerade im Urlaub. Da ich in aus dem Geburtenregister in Kiel ein Dokument besitze, dass mit Randnotitzen und einem Aktenzeichen versehen war, stehen die Chancen recht gut! Werde auch weiterhin hier in Kontakt bleiben und über den Fortgang der Dinge berichten. MfG Günter :-)

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  27. Hallo Günter.Das ist ja prima,ich bin gespannt wie es weiter geht.Vielleicht finde ich auch was über meinen Vater den ich ja auch nicht kenne.MfG Brigitte

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  28. Hey Brigitte. Ich bin es wieder, Günter. Hast du mal versucht über das Standesamt in Kiel einen Auszug von dir aus dem Geburtenregister zu bekommen? Bei meinem Dokument war auch eine Randnotiz über meinen Vater zu lesen. Er hieß Karl Heinz Krümmel und war wohl zum Zeitpunkt meiner Zeugung 19 Jahre und bei meiner Geburt 20 Jahre alt. Also nach damaligem Recht Minderjährig.Um die Vaterschaft anzuerkennen brauchte er die Einwilligung seiner Eltern. Nach dieser Auskunft habe ich dann im Standesamt Flensburg festgestellt das ich noch weitere 5 Halbgeschwister von Vater`s Seite habe und das er 2004 verstorben ist. Von Mutter`s Seite habe ich auch noch einen zwei Jahre älteren Bruder ( Kaj Wilhelm ) den ich natürlich auch noch suche. Um an die Unterlagen zu kommen hatte ich telefonischen Kontakt unter 0431 9012349 mit dem Amt Kiel. Habe dann per E-Mail Meine Geburtsurkunde, Abstammungsurkunde und Ausweis an standesamt@kiel.de gesendet. Meine Bitte wurde dort recht schnell bearbeitet. So nun erst einmal genug für heute. MfG Günter

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  29. Hallo Günter.Ich habe derzeit nur meine Geburtsurkunde.Ich denke ich sollte vielleicht erstmal zum Familiengericht um Einsicht in meine Adoptionsunterlagen zu bekommen.Auch hatte ich mich ans Landesamt Kiel gewandt um Informationen zu bekommen.Man schrieb mir das es noch eine Akte von meiner leiblichen Mutter gibt.Diese ist allerdings noch unter Verschluss.Sie brauchen das Sterbedatum meiner Leiblichen Mutter.Erst wenn sie über 10 Jahre verstorben ist,können sie mir weiter helfen.Ich bleibe am Ball und werde versuchen über meine Halbgeschwister die Daten zu bekommen.LG Brigitte

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  30. Guten Morgen Brigitte! Step for step oder eins nach dem Anderen,das ist die beste Art an`s Ziel zukommen.Bis demnächst und einen schönen Feiertag noch. LG Günter

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  31. Hallo Günter.Da hast du sicherlich Recht.Auch dir einen schönen Feiertag gewünscht.LG Brigitte

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  32. Hallo Brigitte! Meine Suche ist jetzt beendet. Ich bekam Post aus dem Bürgerbüro Flensburg. Hier tauchten zwei Adressen auf. Die letzte Adresse führte mich nach Kupfermühle. Da war meine Mutter 1970 gemeldet. Ich fuhr natürlich dort hin und mußte dann feststellen das sie dort nicht mehr waren.Also ab nach Harrislee zur Einwohnermelde-Behörde. Dort erfuhr ich das sie geheiratet hatte und das es noch vier weitere Geschwister gab. 1971 sind die dann nach Tinglev in Dänemark ausgewandert. Ich bin dann nach Aaberaa in DK zum Volkeregister gefahren.Da ich etliche Namen und Geburtsjahre hatte, konnte mir die freundliche Mitarbeiterin die Informationen geben die ich erhoffte.
    Mein Halbbruder der nach mir geboren wurde starb mit 30 Jahren bereits 1998. Auch meine Mutter verstarb im Jahre 2000. Von meiner Halbschwester und meinen zwei Halbbrüdern bekam ich die Adressen. Sie wohnen ein wenig zerstreut in Esbjerg, Varde und Kopenhagen. Ich werde jetzt langsam versuchen den Kontakt zu knüpfen.
    ich wünshe dir, dass auch du in deiner Suche erfolgreich sein wirst. Ich werde Ab und zu diesen Chat besuchen und verbleibe, mit lieben Grüßen Günter

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  33. Hallo Günter. Das sind ja wirklich gut das du mit deiner Suche so voran gekommen bist. Auch wenn es zum Teil traurige Nachrichten sind wünsche ich dir weiterhin alles Gute.Leider bin ich noch nicht soweit da ich durch einen Lendenwirbel Bruch stark eingeschränkt bin. LG Brigitte

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  34. Hallo Brigitte!Vielen Dank für die guten Wünsche. Das mit dem Lendenwirbel tut mir sehr leid! Ich hoffe das du schnell wieder gesund wirst und vor allem das alles wieder wie vorher wird. Gute Besserung und liebe Grüße von Günter

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  35. Hallo Günter.Vielen Dank für die Geneseungswünsche.Das wird schon,zumindest hoffe ich das.Ist jetzt genau 5 Wochen her und noch immer hab ich Schmerzen,aber genug vom Gejammer.Sobald ich fit bin werde ich mich wieder auf die Suche nach meinen Wurzeln machen.Ich wünsche dir ein schönes Wochenende.LG Brigitte

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