Montag, 28. September 2009

Strafen.....

Der lange, schwere Weg, das Essen von der Burg zum Lüttenhus zu bringen.

In dem Turm (der kleine mit der Fahne) wurden die Kinder gerne für acht Wochen eingesperrt.

Kommentare:

  1. Zu meiner Zeit Mitte der 80 wurde keiner mehr eingesperrt.und wir haben lediglich das Frühstück geholt,wir hatten alle unsere Aufgaben war ja kein Erholungsurlaub.L.G.

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  2. Hier gab es das Essen durch eine Klappe, es gab ein kleines Fenster in dem beengten Raum, und als Toilette nutzte man den Eimer!

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  3. Das kann gut sein aber in wlchem Jahr?

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  4. In den 80´wurde ganz normal im essensraum gegessen.

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  5. Das Einsperren im Turm war, wie eine Insassin berichtete, in den 60er Jahren

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  6. also zu meiner zeit wurde hier auch keiner eingespert.und essen holen mußte jeder mal wir haben eben unsere ämter gehabt und ich denke so wars auch gut.Waldeckkind

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  7. an eingesperrte kann ich mich auch nicht erinnern, aber ich weiss noch, dass es die legende der weissen frau gab, die dort von ihrem vater im turm eingemauert wurde.....in schummeringen nächten wurde sie auch teilweise auf der burg gesehen ;).....vor allem aus dem waldeck

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  8. Es war keine Strafe eswar eine Erziehung deshalb bin ich auch heute noch dankbar das ich da war man durfte am wochenenden nach Hause fahren zu seine Famielie eine Strafarbeit gab,s nicht jede woche muste ein Mädchen das Essen hollen,nach dem Essen musten wir Hausaufgaben machen und hatten unsereFreizeit sogar EIN billardtisch hatten wir auch für denBillard hatten wir für Weichnacht,s Basar gebastelt und verkauftes geld hatten wir Billardtisch gekauft wir hatten auch schöne Weichnach,feirn gehabt, Stimmt das eine Geschlossene Gruppe gab es da sind die Mädchen hingekommen die nicht an Regeln gehalten haben ich bin froh das ich da war,ich habe vieles dort gelernt.Alles was man seine eigenen Eltern gelernt hat habe ich dort gelernt

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    1. Tut mir leid, aber da muss die Gehirnwäsche ja super funktioniert haben, wenn man dafür noch dankbar ist. Die deutsche Rechtschreibung wurde scheinbar auch nicht gelehrt, denn daran mangelt es in diesem Kommentar ganz gewaltig. Traurig, aber diese Maßnahmen dort hatten nichts absolut gar nichts mit Erziehung zu tun. Das war seelische und körperliche Folter.

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  9. hallo , Eingesperrtsein ist eine grauenhafte STRAFE , keine Er-Ziehung !!!Geschlossene Gruppen = abgeschlossene Türen , das ist Aufbewahrung , keine Hilfe zum Leben "da Draußen " WEGSPERREN nannte man das Regeln für wen , damit die Erziehenden Ordnung hatten?? Sie hatten es mit Menschen zutun !!

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  10. H. aus Hamburg, 59 Jahre17. März 2010 um 22:26

    Irtum , geschlossene Gruppen gab es , weil die Erzieher Nachts besser schlafen wollten ,nicht Morgens vor leeren Betten stehen , weil die Mädels ausgebüxt wären ;)) Mit den "Regeln einhalten" hatte das sicher wenig zu tun , dafür wurden sie dann anders bestraft;)Bei den Jüngeren Kindern musste man wohl nicht so aufpassen.Zigarettenentzug fällt mir gerade ein, Heimkleidung tragen als Strafe ? Es gab am Anfang Morgens nach dem Frühstück eine und Abends nach dem Abendbrot eine "Piepe" ;))Später lockerte man diesen Zustand, dann gab es mehr..

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  11. ganz sicher wurde im Turm niemand eingesperrt.
    Hab allerdings i.de.Anf.60 ger das Haupthaus bewohnt.Rechts waren die Schlafräume im Nebengebäude...Kaltes Wasser morgens-einmal die Woche unter Aufsicht duschen...Mit den Kindern im B Kleid durfe bei Strafe nicht gesprochen werden...Die Einzelzellen waren auf dem gleichen Flur...Forts.folgt....:-(

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  12. Liebe Waltraut, vielen Dank für Deinen Beitrag. Ganz sicher wurden Kinder im Turm eingesperrt. Das belegen diverse Aussagen der Inhaftierten.

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    1. Liebe Silke auch in Meiner Zeit 1963 bis 1967 wurde niemand im Turm eingesperrt hanz oben Wendeltreppe hoch hatte eine Erzieherin Ihre Wohnung Die Einzelzimmer wo ich auch mal für Tage eingesperrt war befanden sich im Nebenhaus Haus 1 Ich glaube da hat jemand etwas verwechselt.

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  13. Also,an einem schönen Sommertag sind wir mit der ganzen Gruppe ,so 15 Mädchen und Fräulein Reichert unser Erzieherin über eine steile enge Wendeltreppe auf den Turm gestiegen,-der Turm ist so schmal mit einer kleinen Plattform,da gibt es keinen Raum....Die Aussicht von oben war weit ins Umland.Wo dann eingesperrt ??

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  14. In dem Turm mit dem kleinen Fenster

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  15. ....ok,jedenfalls ich weiss nichts darüber.Vielleicht wars ja unterhalb,wo die Treppe beginnt???Jedenfalls war dieser Aufenthalt unzumubar un dim warsten Sinne des Wortes Freiheitsberaubung !Einmal in der Woche
    gab es 3 Stunden Berufsschulunterricht...Keiner der Mädchen konnte ihren Hauptschulabschluss nachholen...Ein Skandal !!!

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  16. Hallo ich grüsse euch.ich war auch in Lüttenhus
    in den 70er jahren.erst war ich in heitberg und dann sind wir nach oben lüttenhus gekommen,wir waren die einzigen jungs im heim,ich war da ca.5 jahre

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  17. ich mjuss sagen in meiner zeit in heitberg und lüttenhus,gab es kein problem mit den erziehern.Auch eingesperrt wurde da keiner im turm oder zimmer.Es war wirklich ein sehr schönes heim.Wir waren so ca.12 jungs im gesamten heim.neben dem haus heitberg hatten wir jungs holzhütten hingebaut.und den weg nach lüttenhus hoch sind wir immer wie die verrückten mit alte rollschuhe runtergesaust,haben gute blaue flecke davongetragen.War eine wunder schöne zeit.Das einzige negative war ,ich hatte ein sehr schweren unfall gehabt,ich bin im wald hingefallen und habe mir ein langen stock ins auge gahauen.vielleicht kann sich ja irgendjemand sich noch daran erinnern.Ich würde mich sehr freun

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  18. Hallo

    Ich hab auch nie was vom Turm einsperren gehört in meiner zeit ,das was war war Einzellzimmer wenn man absolut abgedreht ist das kann dann vor ,aber da musst man schon wirklich enorm Randale gemacht werden, einmal hat eine Mädel einer Erzieherin kochenden Kaffee is Gesícht gekippt da gabs dann Einzelhaft aber wenn wunders.
    Nach Ölixdörf ist man gekommen wenn man zum Beispil das 14 mal ausgerissen war und ganrnicht zu halten wat in selent oder wenn wies passieet ist eine Erzieherin fast durch Brandstiftung von 2 Mädels gefesselt
    fast verbrannt wäre.
    Natürlich musste man Arbeiten wenn man nicht zur Schule wollte mehr, aber tot gemacht hat man sich weiß Gott nicht und es gab 220 DM dann monatlich Schulgänger bekamen Taschengeld in Höhe von ich meine 40-68 DM im Monat das würde nach Alter gestaffelt.

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    1. Ganz großer Irrtum , man kam ins Einzelzimmer sogar , wenn man sich äußerte wegzulaufen ,es auch nur gesagt hatte, habe ich hier schriftlich :((meist wurde es zur "Erzieherin " weitergetragen von einem Mädel , warum auch immer ?? Es gab diese feinen Einzelzimmer früher noch nicht , da gab es sogar den Burgkeller , auch den Turm , man lies sich 'ne Menge einfallen , sehr kreastive "Er-ZIEHER-innen :)))

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    2. Ich kann nur wahrheitsgemäss wiedergeben was ich in meinen 4 Jahren Aufendhalt erlebt habe...und es war so wie ich oben geschrieben habe...

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  19. Also,ich war auch in Selent!(Gruppe "Tante Eva")Hier gab es Einzelzimmer mit Eimer,Redeverbot und massivsten körperlichen und seelischen Verletzungen.Herr Genz war ein "Sexungeheuer"und die Arbeit in der Waschküche körperliche und seelische "zerfleischung".Entlohnung oder gar sonst etwas gab es für diese Arbeiten nicht.Wir haben das monatliche Taschengeld,das natürlich immer gekürzt wurde,über die FE,vom Heim gekriegt.Ich könnte so noch Stunden fortfahren,aber zum Schluss noch:Das war 1970 bis 1975

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  20. Hallo, ich interessiere mich sehr für die Geschichte vom Lüttenhus. Also ich habe mal paar fragen.. Waren im Heim auch Vorfälle vom Sexuellen Missbrauch ? Oder das welche sogar umgebracht? Und gab es Mädchen die dort Selbstmord machten ?
    Ich würde mich über Antworten freuen :)

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    1. Hallo, meine Zeit war von 77-81 mit Zwischenentlassung.....was Sexuellen Missbrauch angeht kenne ich keinen Fall und niemand wurde umgebracht oder hat Selbstmordes begangen meines wissens ..Aber einen Unglücksfall gabe es..ein Heiminsassin kam voll-trunken vom Ausgang zurück ..sie hat sich wohl übergeben und ist in den WC Räumen an ihrem Erbrochenem erstickt ...

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